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Bänke und Altstadtbummel

Am Samstag hatte das Quartiersbüro zum Tag der Städtebauförderung seine Türen geöffnet und mit verschiedenen Aktionen auf den Stadtentwicklungsprozess und die Arbeit des Quartiersmanagements in der Altstadt aufmerksam gemacht. Besonders der Auftakt zur öffentlichen Bemusterung der neuen Altstadtbänke fand regen Anklang bei den Besuchern der Warendorfer Altstadt. Zwischenzeitlich kam es regelrecht zu Staus beim Probesitzen auf den vier Modellen, die entlang der Münsterstraße und Krickmarkt noch die nächsten vier Wochen ausgestellt sind. Dabei geht es in diesem Schritt um Form und Bequemlichkeit, das Material ist noch nicht abschließend entschieden und sollte daher nicht das entscheidende Kriterium darstellen.

Auch der Stadtspaziergang unter dem Motto Altstadt - früher und morgen - fand mit etwa zwei Dutzend Teilnehmern regen Anklang. Los ging es auf dem Marktplatz, wo Niels Heermann, der städtische Bauleiter über den aktuellen Stand der Marktplatzbaustelle informierte. Doch der Rundgang machte deutlich, dass es bei der Entwicklung der Innenstadt nicht nur um den Marktplatz geht. So erläuterte Herr Sandmann vom Verein der Altstadtfreunde, welche Arbeit der Verein in den Erhalt historischer Gebäude investiert und die Begehung eines Hinterhofs machte deutlich, dass die Aufenthaltsqualität in den verwinkelten kleinen Hinterhöfen noch ausbaufähig ist. Werner Elpers, langjähriger Stadtführer Warendorfs, zeigte die historische Relevanz der Warendorfer Altstadt auf und machte die Geschichte für die Zuhörer erlebbar. Peter Pesch  leitender Baudirektor erläuterte im Bereich der Münsterstraße den Gesamtprozess des Integrierten Handlungskonzepts und die Maßnahmen zur Attraktivierung der Altstadt. Musikalisch untermalt wurde der Vormittag von der mobilen Band Modern Walking und last but not least: Kinder können seit Samstag in der Kinderbaustelle auf dem Marktplatz aktiv werden. 

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